Autor: ManuelDingeldein

  • ÜWG Michelstadt: Unser Wahlprogramm

    ÜWG Michelstadt: Unser Wahlprogramm

    Gemeinsam sind wir Michelstadt – Zukunft gestalten vor Ort!

    Unser Wahlprogramm ist online und wird in allen Michelstädter Haushalten verteilt. -> zu unserem Wahlprogramm

    Liebe Michelstädterinnen und Michelstädter,

    am 15. März 2026 ist Kommunalwahl – und wir von der Überparteilichen Wählergemeinschaft (ÜWG) Michelstadt stellen uns mit einem klaren, zukunftsorientierten Programm zur Wahl. Als unabhängige und sachorientierte Gemeinschaft setzen wir uns dafür ein, dass Michelstadt lebenswert bleibt und sich in den kommenden Jahren positiv weiterentwickelt.

    Was uns wichtig ist:
    👉 Lebensqualität & Miteinander: Eine lebendige Innenstadt, vielfältige Kultur, attraktive Freizeit- und Spielangebote, starke Nachbarschaften und gute Mobilität für alle Altersgruppen.
    👉 Wirtschaft & Zukunft: Förderung lokaler Betriebe, Sicherung und Schaffung von Gewerbeflächen, Glasfaserausbau und digitale Zugänge – für eine starke wirtschaftliche Basis.
    👉 Erhalt & Erneuerung: Klug investieren in Infrastruktur, Pflege unseres historischen Stadtbildes und solide Haushaltsführung.
    👉 Lebenswerte Stadtteile: Infrastrukturen und Vereine vor Ort, moderne Mobilität und gute Versorgung in allen Stadtteilen.

    👉 Informieren Sie sich über unser ausführliches Wahlprogramm auf unserer Webseite.
    👉 Ihre Stimme zählt: Gemeinsam gestalten wir Michelstadt – lebenswert für Jung und Alt!

    ÜWG
    Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt
    unabhängig · bürgernah · sachorientiert

    Am 15. März ÜWG wählen!

  • Integration & Gemeinschaft in Michelstadt

    Integration & Gemeinschaft in Michelstadt

    Integration & Gemeinschaft in Michelstadt

    In unserer Stadt zählt Miteinander – und das meinen wir ernst.

    Wir stehen für ein offenes Michelstadt, in dem Vielfalt gelebt wird und Integration ganz selbstverständlich zum Alltag gehört.

    Ein abwechslungsreiches kulturelles Angebot bringt Menschen zusammen:
    Musik, Feste, Vereine und Begegnungen schaffen Nähe, Verständnis und Zusammenhalt.

    Gemeinsam stark – für ein lebendiges, vielfältiges Michelstadt.

  • Jugendarbeit in Michelstadt

    Jugendarbeit in Michelstadt

    Jugendarbeit ist weit mehr als Freizeitgestaltung. Sie stärkt Gemeinschaft, fördert Verantwortung und gibt jungen Menschen Raum, sich zu entfalten, mitzureden und mitzugestalten.

  • Frohe Weihnachten!

    Frohe Weihnachten!

    Die ÜWG Michelstadt und Bürgermeister Tobias Robischon wünschen allen Bürgerinnen und Bürgern ruhige und besinnliche Feiertage. ✨🎄

  • ÜWG steht für bürgernahe und sachorientierte, unparteiische Politik

    ÜWG steht für bürgernahe und sachorientierte, unparteiische Politik

    Die ÜWG Michelstadt hat ihre Liste für die Kommunalwahl am 15. März 2026 aufgestellt.

    Neben langjährig erfahrenen Kräften haben sich auch einige neue Mitglieder der ÜWG angeschlossen. Alle eint das Ziel, Michelstadt und seine Stadtteile mit einem guten Ergebnis bei der Kommunalwahl weiter mitzugestalten. Bei uns steht nicht ideologisches Denken, sondern pragmatische, bürgernahe und rein sachorientierte Politik im Vordergrund.

    Unsere Liste ist buntgemischt mit Vertretern aus der Kernstadt und den Stadtteilen. Auf Platz 1 kandidiert unser Bürgermeister Dr. Tobias Robischon, der in den letzten fünf Jahren schon vieles geschafft hat und auch 2027 wieder als Bürgermeister kandidieren wird. Es folgen der Fraktionsvorsitzende Bernd Keller, Günther Lewold, Peter Hartung, Jens Huthmann, Eva Schmitt, Hans Laudenberger, Liliana Pascaru, Marcel Jahn und Marko Lang.

    Weiter auf der Liste finden sich Daniela B. Robischon, Sebastian Beller, Markus Heckmann, Manuel Dingeldein, Adam Egly, Bernd Dingeldein, Alexander Hahn, Thorsten Lewold, Markus Laudenberger, Uwe Gertig, Günter Kalt, Michael Strater, Michael Stier, Georg Leidner, Jens Hoffarth, Peter Meyer, Wilhelm Kredel, Renate Körber, Roland Hierath und Heinz Peter Mühlhäuser.
    Eine Mischung aus Jung und Alt, Erfahrenen und Neulingen: Es sind alles Menschen, die mit beiden Füßen im Leben stehen und die sich zutrauen, Michelstadt im Sinne seiner Bürgerinnen und Bürger aktiv weiter zu entwickeln.

  • Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2026

    Vorbereitungen für die Kommunalwahl 2026

    Die ÜWG Michelstadt hat sich in der inspirierenden Atmosphäre der KULTurGARAGE33 in Bad König zur Klausur getroffen.

    Dort haben wir unsere Schwerpunkte und Themen für die Kommunalwahl 2026 und die folgende Legislaturperiode intensiv besprochen und festgelegt.

  • Möchten Sie Michelstadt und seine Stadtteile mitgestalten und Ihre Ideen für Michelstadt einbringen?

    Möchten Sie Michelstadt und seine Stadtteile mitgestalten und Ihre Ideen für Michelstadt einbringen?

    Liebe Michelstädterinnen und Michelstädter,

    • möchten Sie Michelstadt und seine Stadtteile mitgestalten?
    • Möchten Sie Ihre Ideen für Michelstadt einbringen?
    • Haben Sie Lust auf Kommunalpolitik, aber wollen keiner Partei angehören, sondern ganz unabhängig von den Parteien in Berlin und Wiesbaden Ihre Vorstellungen für Michelstadt vertreten?

    Dann sind Sie bei uns richtig:

    • Wir sind die ÜWG Michelstadt, die Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt.

    Wenn Sie uns und unsere Ziele für Michelstadt unverbindlich kennenlernen wollen, melden Sie sich
    bei uns

    Bernd Keller (Fraktionsvorsitzender) / Hans Laudenberger (2. Vorsitzender): kontakt@uewg-michelstadt.de

    Oder sprechen Sie einfach einen unserer ÜWG-Kolleginnen und -Kollegen aus Ihrer Nachbarschaft an: https://www.uewg-michelstadt.de/?page_id=178

    Wir freuen uns auf Sie!
    Ihre ÜWG Michelstadt

  • Überdachung Holzhackschnitzel Lagerplatz

    Überdachung Holzhackschnitzel Lagerplatz

    Die ÜWG-Fraktion hatte am 26.08.2022 folgenden Antrag eingereicht: Der Sperrvermerk „Überdachung Holzhackschnitzel Lagerplatz“ wird aufgehoben.
    Die Stadtverordnetenversammlung stimmte dem Antrag am 20.9.2022 zu

    Am heutigen 23.09.2025 wurde die Überdachung errichtet.

    Die ÜWG-Fraktion freut sich, dass die Mitarbeiter des Bauhofs nun bessere Arbeitsbedingungen haben und wir nun Hackschnitzel in einer besseren Qualität und damit auch mit einer besseren Energieausbeute verarbeiten können.

  • Unwürdiges Polit-Theater um Bewirtschaftungssperre

    Unwürdiges Polit-Theater um Bewirtschaftungssperre

    In der Stadtverordnetenversammlung wurde am vergangenen Dienstag, den 09.09. heftig um die vom Magistrat beschlossene Bewirtschaftungssperre gestritten. Die „Ampelkoalition“ unter Federführung der SPD hatte beantragt, die vom Magistrat beschlossene Bewirtschaftungssperre aufzuheben. Hintergrund ist folgender:

    Im April 2025 wurde von der Stadtverordnetenversammlung der Haushalt 2025 beschlossen. Der Beschluss sieht eine pauschale Kürzung in Höhe von 2% vor, das sind 1.062.900 Euro. Diese Möglichkeit gibt es seit kurzem zur Erprobung. Die Stadtverordneten haben also nicht selbst bestimmt, welche Budgets (Kitas? Kultur? Feuerwehr? Grünanlagen?) im Einzelnen gekürzt werden, sondern von der Möglichkeit der pauschalen Kürzung Gebrauch gemacht. Die undankbare Aufgabe der Umsetzung haben die Stadtverordneten mit ihrem Beschluss auf Magistrat und Verwaltung übertragen.

    Der Haushaltsbeschluss wurde in dieser Form von der Kommunalaufsicht genehmigt, und zwar unter ausdrücklichem Hinweis darauf, dass die Umsetzung der Pauschalkürzung von 2% sicherzustellen ist, z.B. mit einer Haushaltssperre.

    Der Magistrat – nicht der Bürgermeister – hat daraufhin die Bewirtschaftungssperre beschlossen. Der Magistrat setzt sich zusammen aus dem Bürgermeister und Mitgliedern aller Fraktionen, allein die SPD stellt 3 von 10 Mitgliedern.

    Die Sperre hat weder zum Ziel noch bewirkt sie, dass einzelne Projekte nicht mehr umgesetzt werden. Sie ist lediglich ein Kontrollinstrument, um sicherzustellen, dass am Ende die – von der Stadtverordnetenversammlung beschlossene – pauschale Kürzung von 2% auch umgesetzt wurde. Wenn also z.B. in einer Abteilung eine Maßnahme in 2025 ohnehin nicht mehr umgesetzt werden kann, kann der Magistrat eine Umleitung des so frei gewordenen Betrags in andere Maßnahmen beschließen, wo es an Geld fehlt.

    Der Magistrat tut also nichts anderes, als mit der Bewirtschaftungssperre den Kürzungsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung umzusetzen.

    Dessen ungeachtet wurde nun dieser Antrag gestellt, u.a. mit der Begründung, es sei genug Geld da, allein 900.000 € seien „Luft“ im Haushalt. Grundsätzlich sei der Haushalt jedes Jahr überplant. Wenn dem so ist, hat die Stadtverordnetenversammlung diese Überplanungen beschlossen, nicht der Magistrat und erst recht nicht der Bürgermeister. Und wenn genügend Luft im Haushalt wäre, dann würde die Bewirtschaftungssperre ja gar keine Wirkung haben: sie liefe ins Leere. So gesehen war der Antrag sinnfrei.

    Der dann mit den Stimmen von ÜWG und CDU abgelehnte Antrag zielte darauf ab, dass die Verwaltung den von der Stadtverordnetenversammlung beschlossenen Haushalt nicht umsetzt. Im Ergebnis wäre die Kürzung, die erst eine Haushaltsgenehmigung ermöglicht hat, bewusst nicht umgesetzt worden. Das ist unseriöse Haushaltsführung, macht die politischen Akteure unglaubwürdig und gefährdet den städtischen Haushalt.

    Ist dagegen nicht soviel „Luft“ im Haushalt wie die „Ampelkoalition“ behauptet, wäre ohne die Sperre die Umsetzung der beschlossenen pauschalen Kürzung gefährdet. Dafür würde dann wieder der Bürgermeister verantwortlich gemacht.

    Nicht zuletzt wäre der Beschluss rechtswidrig gewesen, und zwar nach übereinstimmender Einschätzung der kommunalen Spitzenverbände. Denn die Umsetzung der pauschalen Kürzung war Grundlage der Haushaltsgenehmigung durch die Kommunalaufsicht. In der Genehmigung wurde explizit auf die Verpflichtung der Verwaltung und des Magistrats hingewiesen, die Einhaltung der Kürzung sicherzustellen, z.B. durch eine Haushaltssperre. Wäre dem Antrag zugestimmt worden, wäre also die Genehmigungsgrundlage entfallen und stünde Michelstadt ohne genehmigten Haushalt da.

    Nachdem SPD-Sprecher Hüttenberger merkte, dass man sich mit dem Antrag auf rechtlich sehr dünnem Eis bewegt, forderte er einen Nachtragshaushalt. Einen Nachtragshaushalt macht man dann, wenn man mehr Geld braucht, als der beschlossene Haushalt vorsieht. Darum geht es hier aber nicht. Es sind keine „Lücken“ zu schließen, wie die „Ampelkoalition“ meint, sondern es ist schlicht der Haushaltsbeschluss der Stadtverordnetenversammlung umzusetzen.

    Die Begründung hierfür war ebenso abenteuerlich wie die Forderung nach Aufhebung der Bewirtschaftungssperre: Hiermit solle die Haushaltshoheit der Stadtverordnetenversammlung „wiederhergestellt werden“. Zu behaupten, die direkte Umsetzung der Budgetvorgaben der Stadtverordnetenversammlung durch den Magistrat würde die Stadtverordnetenversammlung in ihren Rechten einschränken, verkehrt die Tatsachen. Hierzu passt die im Odenwälder Echo vom 12.09.2025 zitierte Äußerung des SPD-Sprechers Hüttenberger, mit der Bewirtschaftungssperre werde die „Gewaltenteilung zwischen Magistrat und Stadtverordnetenversammlung aufgehoben und das Prinzip der kommunalen Selbstverwaltung außer Kraft gesetzt“. Das offenbart bestenfalls die völlige Unkenntnis der hessischen Kommunalverfassung und verdreht erneut die Fakten. Tatsächlich war es die rechtswidrige Initiative des SPD-Sprechers Hüttenberger, die darauf abzielte, die in der Gemeindeordnung verankerte Aufgabenteilung zwischen der Stadtverordnetenversammlung, die die grundlegenden Haushaltsbeschlüsse trifft, und dem Magistrat, der die Umsetzung des Haushalts steuert, aufzuheben. Im übrigen besteht haushaltrechtlich keinerlei Veranlassung für einen Nachtragshaushalt.

    Am Ende blieb ein Polit-Theater, basierend auf Übertreibungen, haltlosen Behauptungen und Verdrehung der Fakten. Einen Vorschlag, wo denn gegebenenfalls gespart werden solle, lag am Ende des Abends erwartungsgemäß nicht auf dem Tisch. Darum kümmert sich weiterhin die Verwaltung.

  • Antrag der ÜWG-Michelstadt – Trinkwasserschutzverordnung

    Antrag der ÜWG-Michelstadt – Trinkwasserschutzverordnung

    Wasser, das Wichtigste, was wir überhaupt zum Leben brauchen.

    Unsere Sommer werden trockener und die Niederschlagsmengen im Winter geringer. Dadurch sinken die Grundwasserbestände. Aus diesem Grund hat die ÜWG-Fraktion Michelstadt einen Antrag in das Stadtparlament eingebracht, mit dem Ziel, eine Trinkwasserschutzverordnung zu beschließen. Damit kann die Stadt bei Notständen in der Wasserversorgung Maßnahmen ergreifen, um Wasser zu sparen und die Trinkwasserversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger sicherzustellen. Verantwortungsbewusst mit Trinkwasser umzugehen, geht jeden an. Die ÜWG-Fraktion mit Weitsicht in die Zukunft für unsere Bürgerinnen und Bürger.

    Mit freundlichen Grüßen

    Bernd Keller
    Fraktionsvorsitzender | ÜWG Michelstadt