Kategorie: Fraktion

  • ÜWG Michelstadt stellt sich für die Zukunft neu auf

    ÜWG Michelstadt stellt sich für die Zukunft neu auf

    Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlung hat die Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) Michelstadt einen neuen Vorstand gewählt. Besonders erfreulich ist dabei, dass sämtliche Vorstandsämter wieder besetzt werden konnten. Dies ist ein wichtiges Signal für die Zukunftsfähigkeit und die weitere Entwicklung der ÜWG.

    Zum neuen Vorstand gehören Michael Krause als Vorsitzender, Alexander Hahn als stellvertretender Vorsitzender, Elke Heusel als Rechnerin, Peter Hartung als Schriftführer sowie Tobias Robischon, Bernd Keller und Marcel Jahn als Beisitzer.

    Darüber hinaus konnte die ÜWG in den vergangenen Monaten neue Mitglieder gewinnen. Dadurch ist eine gute Mischung aus langjähriger Erfahrung und frischen Ideen entstanden. Die erfahrenen Mitglieder können ihr Wissen und ihre kommunalpolitische Erfahrung an die jüngere Generation weitergeben, während neue Mitglieder mit ihren Impulsen und Vorstellungen wichtige Akzente für die zukünftige Arbeit setzen.

    „Wir freuen uns sehr über diese Entwicklung. Die Kombination aus Erfahrung und neuen Perspektiven stärkt unsere Arbeit und ermöglicht es uns, die ÜWG Michelstadt zukunftsorientiert aufzustellen“, betont der neu gewählte Vorstand.

    Für die kommenden Jahre hat sich die ÜWG das Ziel gesetzt, ihre Präsenz in Michelstadt weiter auszubauen, neue Mitglieder zu gewinnen und sich noch stärker für die Belange der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen. Dabei steht weiterhin die unabhängige, sachorientierte Kommunalpolitik im Mittelpunkt.

    Die ÜWG Michelstadt richtet sich insbesondere an Menschen, die sich politisch engagieren und ihre Heimat aktiv mitgestalten möchten, ohne sich an die Strukturen und Vorgaben großer Parteien auf Bundes- oder Landesebene zu binden.

    Sie interessieren sich für Politik? Sie möchten Michelstadt aktiv mitgestalten?

    Dann sind Sie bei der ÜWG Michelstadt genau richtig. Bei uns steht nicht die große Bundes- oder Landespolitik im Vordergrund, sondern die Entwicklung unserer Stadt und das Wohl ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wer Ideen einbringen, Verantwortung übernehmen und die Zukunft Michelstadts mitgestalten möchte, ist herzlich willkommen.

    Die ÜWG Michelstadt freut sich über alle Interessierten und lädt dazu ein, mit den Mitgliedern ins Gespräch zu kommen und die kommunalpolitische Arbeit kennenzulernen.

     

  • Die Polleranlage ist fertig und ermöglicht eine lebendige und erreichbare Innenstadt ohne totale Sperrung

    Die Polleranlage ist fertig und ermöglicht eine lebendige und erreichbare Innenstadt ohne totale Sperrung

    Damit bleibt unsere Innenstadt offen, lebendig und erreichbar – ohne eine totale Sperrung, die Bürger, Gastronomie & Hotellerie, Kirche, Gewerbe und Arztbesuche gehindert hätte. „Wir müssen die Innenstadt offenhalten“, das war die Aussage von Alexander Hahn (ÜWG), dem damaligen Ausschussvorsitzenden des KTM (Kultur, Tourismus, Märkte) im Kommunalwahlkampf 2026.
    Hierfür hat sich die ÜWG maßgeblich eingesetzt.

    Die ÜWG stimmt gegen eine dauerhafte Sperrung der Innenstadt.

    Die neue und tolerante Lösung schützt die Altstadt, regelt den Verkehr und sorgt gleichzeitig dafür, dass alle, die hier leben, arbeiten oder unsere Stadt besuchen, weiterhin gut ankommen. Mit der neuen Polleranlage ist eine punktuelle Sperrung an kulturellen Events oder an Tagen, an den die Stadt gut gefüllt ist, weiterhin möglich.
    Ein wichtiger Schritt für eine moderne, funktionierende Innenstadt.

    Weitere Infos der Stadt Michelstadt zu den Sperrzeiten und Zufahrtsberechtigungen:

    https://www.michelstadt.de/aktuelles/polleranlage-in-der-altstadt-in-betrieb-id_188/

  • Wählerwille in Michelstadt bleibt bestehen, kein weiterer Sitz im Magistrat für  die Ampel

    Wählerwille in Michelstadt bleibt bestehen, kein weiterer Sitz im Magistrat für die Ampel

    „Die Mitgliedschaft des Bürgermeisters im Magistrat ist entscheidend, um die Einheit zwischen politischer Führung und Verwaltung zu sichern. Als direkt gewähltes Oberhaupt der Stadt bringt er die nötige demokratische Legitimation
    in das Gremium ein und fungiert als unverzichtbare Schnittstelle: Er stellt sicher, dass politische Beschlüsse fachlich fundiert gefasst und durch die Verwaltung effizient umgesetzt werden. Sein Stimmrecht garantiert dabei seine politische Gestaltungsmacht und verhindert institutionelle Blockaden, wodurch die dauerhafte Handlungsfähigkeit der Kommune gewahrt bleibt.
    So weit, so gut. Die Besetzung des Magistrats spiegelt derzeit die Mehrheitsverhältnisse wider: Die sogenannte ‚Michelstädter Ampel‘ kommt auf fünf Sitze und die Opposition auf vier Sitze – so ist es geregelt.
    Der von den Bürgerinnen und Bürgern gewählte Bürgermeister kann den Mehrheitsverhältnissen in dieser Konstellation entweder zustimmen oder in einer Patt-Situation gemeinsam mit der Opposition durch das Gewicht seiner Stimme, die er durch die Direktwahl erhalten hat, eine Entscheidung herbeiführen.
    Mit der Erhöhung um einen weiteren Sitz wird dieses Prinzip von der Ampel jedoch auf den Kopf gestellt und die Demokratische Grundordnung ohne Not untergraben, sowie der Wählerwille der Bürgerinnen und Bürger von Michelstadt ignoriert.
    Durch sein Stimmrecht bringt der Bürgermeister den direkten Wählerwillen in die tägliche Regierungsarbeit ein. Dies sichert seine politische Gestaltungsmacht, die er von den Bürgerinnen und Bürgern erhalten hat und stellt sicher, dass die Verwaltung im Einklang mit dem Bürgervotum agiert. Genau darüber sollten die Bürgerinnen und Bürger bei der nächsten Bürgermeisterwahl entscheiden – und nicht Sie durch diesen Antrag.

  • Zum 300‑jährigen Jubiläum des Schwarzen Adlers

    Zum 300‑jährigen Jubiläum des Schwarzen Adlers

    Die ÜWG Michelstadt gratuliert herzlich zum 300‑jährigen Jubiläum des Schwarzen Adler. Bei der Feier war unsere Fraktion vertreten, um die Glückwünsche persönlich zu überbringen.
    Ein bedeutender Ort Michelstädter Geschichte, der unsere Stadt seit Jahrhunderten prägt.

  • Konstitution der Stadtverordnetenversammlung – die neue ÜWG Fraktion

    Konstitution der Stadtverordnetenversammlung – die neue ÜWG Fraktion

    Am Dienstag hat sich die neue Michelstädter Stadtverordnetenversammlung konstituiert – damit auch die neue ÜWG-Fraktion.

    Von links: Peter Hartung, Hans Laudenberger, Sebastian Beller, Bernd Keller, Liliana Pascaru, Manuel Dingeldein, Eva Schmitt, Alexander Hahn, Günter Lewold, Marco Lang und Jens Huthmann.

    Wir starten engagiert in die neue Legislaturperiode und werden uns weiterhin aktiv für die Belange unserer Stadt einsetzen.

  • Es geht los – Die Sanierung der Kellereibergstraße hat begonnen

    Es geht los – Die Sanierung der Kellereibergstraße hat begonnen

    Wir freuen uns: Nach über 20 Jahren beginnt nun endlich die Sanierung der Kellereibergstraße. Das Thema wurde immer wieder verschoben, obschon jedem bewusst war, dass die Kellereibergstraße dringend grundlegend saniert werden muss. Mit Unterstützung der ÜWG wurde das Thema in der letzten Legislaturperiode schließlich auf die Tagesordnung gesetzt. Nach langer Planung haben am heutigen Mittwoch die Arbeiten mit dem feierlichen Spatenstich begonnen.

    Die im Programm der ÜWG vorgesehene Senkung der Anliegergebühren wurde in Zusammenarbeit mit anderen Fraktionen bereits umgesetzt, sodass die direkten Anwohner entlastet werden.

  • CDU und ÜWG: Keine Ampel durch die Hintertür – Klare Positionierung für Michelstadt

    CDU und ÜWG: Keine Ampel durch die Hintertür – Klare Positionierung für Michelstadt

    Michelstadt. Nach der Kommunalwahl in Michelstadt üben CDU und ÜWG deutliche Kritik am Vorgehen von SPD, Grünen und FDP im Rahmen der politischen Findungsphase. Nach Angaben beider Fraktionen wurden sie in einem Telefonat über bereits abgestimmte Pläne informiert – ohne vorherigen Austausch, ohne gemeinsame Gespräche und ohne die Möglichkeit, eigene Positionen einzubringen. „Ein echter Dialog auf Augenhöhe hat nicht stattgefunden. Stattdessen wurden CDU und ÜWG knapp vier Tage nach der Kommunalwahl vor vollendete Tatsachen gestellt“, erklärt die CDU-Fraktionsvorsitzende Sandra Allmann. Die inhaltlichen Vorabstimmungen seien offenbar bereits zwischen SPD, Grünen und FDP erfolgt, während andere Fraktionen lediglich noch zustimmen sollten. Dies dokumentiert auch ein Brief, den beiden Fraktionsvorsitzenden von CDU und ÜWG am Abend der Stadtverordnetenversammlung übergeben wurde.

    Nach dem Wahlergebnis ist die politische Lage in Michelstadt äußerst knapp: Das bürgerliche Lager liegt nur eine Stimme hinter den Kräften, die nun eine Kooperation im Stil einer sogenannten „Ampel“ anstreben. „Von stabilen Mehrheitsverhältnissen kann bei diesem knappen Ergebnis keine Rede sein“, so der ÜWG-Fraktionsvorsitzende Bernd Keller weiter.
    Dennoch zeichnet sich ab, dass SPD, Grüne und FDP diese Partnerschaft unter dem Namen „Bündnis für Michelstadt“ bilden wollen. Dass der Begriff „Ampel“ dabei bewusst vermieden wird, bewerten CDU und ÜWG kritisch. „Nach dem Scheitern der Ampel auf Bundesebene und deren Abwahl in Rheinland-Pfalz ist dieses Modell für viele Bürgerinnen und Bürger politisch diskreditiert. Inhaltlich bleibt es jedoch eine klassische Ampel-Konstellation – unabhängig vom gewählten Namen“, so Allmann.
    Auch der von den beteiligten Parteien verwendete Begriff eines „offenen Parlaments“ wird von CDU und ÜWG hinterfragt. „Dieser Anspruch klingt zunächst positiv, hält aber einer genaueren Betrachtung nicht stand“, erklärt der ÜWG-Fraktionsvorsitzende Bernd Keller, „eine knappe Mehrheit, die von einer dominierenden Kraft, der SPD, organisiert wird, legt die politische Richtung fest und bündelt Macht in einem engen Kreis.“

    CDU und ÜWG haben sich daher bewusst entschieden, nicht Teil dieser Mehrheitskonstellation zu werden. Stattdessen wollen beide Fraktionen zusammenarbeiten und ihre Rolle in der Stadtverordnetenversammlung unabhängig und kritisch wahrnehmen. Grundlage sei eine sachorientierte Zusammenarbeit getragen von klaren inhaltlichen Überzeugungen.
    „Für uns gilt: Politik darf sich nicht an Etiketten oder Marketingbegriffen orientieren, sondern muss sich an Inhalten messen lassen“, betonen Allmann und Keller. „Wir lassen uns nicht in ein Konstrukt einbinden, das in erster Linie dazu dient, Mehrheiten für eine Ampelregierung zu sichern.“
    Gleichzeitig kündigen CDU und ÜWG an, konstruktiv an Lösungen für Michelstadt mitzuwirken: „Wir werden dort zustimmen, wo Maßnahmen sinnvoll sind, und klar benennen, wo wir andere Wege für richtig halten – sachlich in der Argumentation und fair im Ton.“

    Besonderes Augenmerk wollen beide Fraktionen auf den Umgang mit zentralen Zukunftsfragen der Stadt legen. „Michelstadt braucht keine Ampel unter neuem Namen, sondern eine ehrliche Debatte, transparente Strukturen und nachvollziehbare Entscheidungen“, so Allmann und Keller abschließend.

  • Gemeinsam sind wir Michelstadt

    Gemeinsam sind wir Michelstadt

    Unser Name ist Programm: ÜWG – Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt

    Wir sind unabhängig, offen und engagiert. Unser Ziel ist Michelstadt lebenswert zu erhalten und weiterzuentwickeln – für alle Menschen, die hier leben. Wir setzen uns für eine starke Gemeinschaft, lebendige Stadtteile und nachhaltige Zukunft ein.

    ÜWG – Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt
    unabhängig · bürgernah · sachorientiert

  • Verbundenheit mit unserer Stadt und ihrer Stadtteile

    Verbundenheit mit unserer Stadt und ihrer Stadtteile

    Unser Ziel: Jeder soll sich in Michelstadt zuhause fühlen – jung und alt.

    Wir sichern die hohe Lebensqualität in Michelstadt, indem wir…

    • für eine lebendige Innenstadt sorgen, die mit individuellen Geschäften, Märkten und Veranstaltungen, einer vielfältigen Gastronomie und der historischen Erlebbarkeit der Altstadt begeistert.
    • das abwechslungsreiche kulturelle Angebot und unsere Aushängeschilder Weihnachtsmarkt, Bienenmarkt, Theatersommer etc. pflegen.

    Wir sichern und erneuern die Qualitäten unserer Stadt, indem wir…

    • die Sanierung der Odenwaldhalle unter Berücksichtigung der Anforderungen der Vereine, Schulen, Veranstalter und der Bürgerschaft vorantreiben.
    • ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ermöglichen und alltagstaugliche Mobilität im gesamten Stadtgebiet anstreben.

    Gemeinsam machen wir Michelstadt stärker – für moderne und lebenswerte Stadtteile!

    ÜWG – Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt
    unabhängig · bürgernah · sachorientiert

  • Für eine Altstadt für alle

    Für eine Altstadt für alle

    Unser Ziel: Jeder soll sich in Michelstadt zuhause fühlen – jung und alt.

    Wir sichern die hohe Lebensqualität in Michelstadt, indem wir…

    • für eine lebendige Innenstadt sorgen, die mit individuellen Geschäften, Märkten und Veranstaltungen, einer vielfältigen Gastronomie und der historischen Erlebbarkeit der Altstadt begeistert.
    • ein rücksichtsvolles Miteinander aller Verkehrsteilnehmer ermöglichen und alltagstaugliche Mobilität im gesamten Stadtgebiet anstreben.

    Wir fördern Betriebe, sichern Gewerbeflächen und bauen nachhaltige Infrastruktur aus, für eine prosperierende Stadt mit vielfältigen Chancen für alle.

    ÜWG – Überparteiliche Wählergemeinschaft Michelstadt
    unabhängig · bürgernah · sachorientiert