Blog

  • Michelstädter Weihnachtsmarkt 2021 findet unter 3G-Regeln statt

    Michelstädter Weihnachtsmarkt 2021 findet unter 3G-Regeln statt

    Angesichts der Corona-Lage verschärft die Stadt Michelstadt ihr Infektionsschutz-Konzept für den Weihnachtsmarkt. Der Zugang zum Markt in der historischen Altstadt wird an der Stadtmauer kontrolliert und die Besucherzahl begrenzt, damit ausreichend Abstand gewahrt werden kann. Zudem wird ein 3G-Nachweis verlangt.

    „Wir Michelstädter lieben unseren Weihnachtsmarkt und wollen die bestmögliche Sicherheit für die Besucherinnen und Besucher. Wir möchten ihnen gerade in diesen schwierigen Zeiten die Besinnlichkeit und Freude möglich machen, die ein Weihnachtsmarktbesuch schenkt.“, so der Michelstädter Bürgermeister Tobias Robischon.

    Das 3G- und Kontrollkonzept wurde am Sonntag in einer gemeinsamen Sitzung von Magistrat und Präsidium der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Niemand habe sich mit der Entscheidung leicht getan, berichtet Bürgermeister Robischon. Gemeinsam habe man das Für und Wider abgewogen und sei am Ende zu der Überzeugung gekommen, dass das 3G-und Kontrollkonzept ein tragfähiger und verantwortbarer Weg ist. Das Markt- und Infektionsgeschehen werde laufend beobachtet und das Schutzkonzept gegebenenfalls angepasst.

    Das 3G- und Kontrollkonzept sieht vor, dass während der Marktzeiten der Zugang nur über fünf Kontrollpunkte möglich ist. Diese werden am Lindenplatz, am Übergang vom Burggraben zum Kellereihof, an der Neutorstraße/Ecke Häfnergasse, an der Bienenmarktspforte sowie am Unteren Tor in der Große Gasse eingerichtet. Das Zugangssystem macht sich so die mittelalterliche Stadtstruktur zu Nutze. Die Öffnungszeiten des Michelstädter Weihnachtsmarktes sind Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20 Uhr, Freitag von 14 bis 21 Uhr, Samstag von 11 bis 21 Uhr und Sonntag von 11 bis 20 Uhr.

    Durch die Einlasskontrollen wird sichergestellt, dass auf den Gassen der Altstadt keine Überfüllung entsteht. Die Zahl der Besucher wird begrenzt. Bei Bedarf kann der Zulauf gedrosselt oder gar ganz gesperrt werden. Der Zugang zum Weihnachtsmarkt ist nur für Besucher mit einem 3G-Nachweis möglich, es werden Armbänder verteilt. Die Standbetreiber werden dazu verpflichtet, nur Besucher mit Bändchen, d.h. mit 3G-Nachweis zu bedienen.

    In Warteschlangen und überall dort, wo es enger wird, gilt Maskenpflicht. Sollte es notwendig werden, wird eine allgemeine Maskenpflicht auf dem ganzen Markt verhängt.

    Für Bewohner der Altstadt werden von der Meldebehörde Ausweise ausgegeben, mit denen Ihnen jederzeit Zugang zu ihrer Wohnung möglich ist. Der kontrollfreie Zugang für Anwohner schließt jedoch nicht das Verweilen im Marktbereich ein. Hierfür müssen auch die Anwohner einen 3G-Nachweis erbringen.

    Ganz ähnlich wird mit denjenigen verfahren, die plausibel ein begründetes und berechtigtes Anliegen vortragen, ein Gebäude im Marktbereich aufzusuchen. Auch ihnen wird Zugang z.B. zum Gottesdienst gewährt werden. Dies berechtigt jedoch nur zum direkten Weg, für ein Verweilen im Marktbereich bleibt der 3G-Nachweis erforderlich. Die Einhaltung der Regelungen wird laufend kontrolliert werden, insbesondere ob sich Personen ohne 3G-Nachweis an den Marktständen aufhalten und ob die Maskenpflicht eingehalten wird. Solche Verstöße können nach den Corona-Verordnungen mit Bußgeld belegt werden.

    Quelle: Pressemitteilung der Stadt Michelstadt 21.11.2021

  • Einer in Michelstadt langen Tradition folgend, stellt die ÜWG wieder den Bürgermeister in unserer Stadt.

    Einer in Michelstadt langen Tradition folgend, stellt die ÜWG wieder den Bürgermeister in unserer Stadt.

    Lieber Tobias,

    heute ist ein großer Tag für Dich und auch für die ÜWG.

    Einer in Michelstadt langen Tradition folgend, stellt die ÜWG wieder den Bürgermeister in unserer Stadt.

    „Offen und unabhängig sein“, mit diesem Motto bist Du im Wahlkampf angetreten.  Und das ist genau das, was wir für Michelstadt brauchen. Einen unabhängigen Geist wie Dich, der nach Sachgründen und im Interesse unserer Gemeinde entscheidet und agiert.

    Bei der Umsetzung unseres gemeinsamen Wahlprogramms kannst Du Dich auf die ÜWG Fraktion verlassen, damit wir unsere gemeinsamen Ziele für Michelstadt erreichen.

    Von einem Bürgermeister erwartet man, dass er führen kann, dass er ein Ensemble aus verschiedenen Fraktionen und Abteilungen dirigieren kann, dass er mit den Gremien im Einklang ist und dass ein harmonisches Zusammenspiel aller Beteiligten zum Wohl unserer Stadt sein Ziel ist.

    Damit Dir das gut gelingt, überreichen wir Dir als äußeres Zeichen diesen Taktstock als Dirigentenstab, mit dem Du als Dirigent das kommunale Orchester immer im Einklang führen kannst.

    Auf geht’s!

     

  • Die ÜWG Michelstadt trauert um Rüdeger von Lutzau

    Die ÜWG Michelstadt trauert um Rüdeger von Lutzau

    Unerwartet haben wir einen guten Freund und engagierten Mitstreiter verloren.

    Als unser langjähriger Vorsitzender hat er die Idee überparteilicher Kommunalpolitik mit Herzblut und Überzeugung vorgelebt. Stets den Menschen zugewandt und mit einem offenen Ohr für die Bürger setzte er sich für seinen Heimatort Steinbach und für Michelstadt als Ganzes ein, zuletzt als Ortsvorsteher und als Stadtverordneter.

    In dieser Zeit der Trauer fühlen wir uns seiner Familie verbunden, wie auch allen anderen, die mit uns den schmerzlichen Verlust spüren. Wir werden sein Andenken in Ehren halten.

    Für die Überparteiliche Wählergemeinschaft (ÜWG) Michelstadt

    Hans Laudenberger (Stv. Vorsitzender) & Bernd Keller (Fraktionsvorsitzender)

  • Erster Spatenstich für den neuen Kindergartenneubau – ENDLICH!

    Erster Spatenstich für den neuen Kindergartenneubau – ENDLICH!

    Heute wurde der erste Spatenstich für den Neubau der Kindertagestätte mit Familienzentrum an der Rudolf-Marburg-Straße gesetzt.

    Seit Frühjahr 2016, also schon fünf Jahre lang, befassen sich die städtischen Gremien mit der Planung dieser Kindertagesstätte, die 124 Kinder in vier Ü3-Gruppen und zwei U3-Gruppen aufnehmen soll.

    Die Findung des „richtigen“ Standorts brauchte seine Zeit und das Grundstück an der Rudolf-Marburg-Straße wurde dem unterhalb der katholischen Kirche vorgezogen. Im Jahre 2018 wurde ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, in dem diese 6-gruppige Kindertagesstätte, ein Familienzentrum und das Stadtarchive untergebracht werden sollte und wurde.

    Der Neubau ist zweigeschossig geplant und wird in Holzbauweise erstellt. Das Raumprogramm umfasst eine Nettogrundfläche von ca. 1.300m2.

    Die Bauarbeiten für das zu errichtende Gebäude beginnen am 25. Mai und sollen bis zum 30. Juni 2022 abgeschlossen sein.

    Die ÜWG Michelstadt freut sich dieses Projekt zum Wohl der Michelstädter Kinder begleiten zu dürfen.

  • Gründung von parlamentarischen Arbeitsgruppen

    Gründung von parlamentarischen Arbeitsgruppen

    Dem von der ÜWG Michelstadt eingebrachten Antrag, über die Gründung von Parlamentarischen Arbeitsgruppen, der gemeinsam mit dem Kooperationspartner SPD bei der Haupt- und Finanzausschusssitzung auf der Tagesordnung stand wurde zugestimmt.

    Diese Arbeitsgruppen sollen bei Bedarf von der Stadtverordnetenversammlung eingerichtet werden und dienen der fraktionsübergreifenden Vorberatung komplexer Themen. Ihre Aufgabe ist es,  Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen und so zu einer zielgerichteten weiteren Beratung beizutragen.

    Dieser Antrag geht nun in die Entscheidung bei der kommenden Stadtverordnetenversammlung am Dienstag 25.05.2021.

  • Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Würzberg

    Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Würzberg

    Am 11. Mai fand die konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Würzberg statt.

    Hierbei wurden die ÜWG-Mitglieder und Stadtverordnete Manuel Dingeldein (Ortsvorsteher) und Reiner Reubold (stellv. Ortsvorsteher) in ihren Ämtern bestätigt. Wie bereits in der vorherigen Legislaturperiode sind Karsten Ritter und Jens Fill Mitglieder des Würzberger Ortsbeirats. Mario Dick übernimmt für die nächsten fünf Jahre die Aufgabe des Schriftführers, er ist neu gewähltes Mitglied im Ortsbeirat.

    Manuel Dingeldein berichtete von den ereignisreichen vergangenen fünf Jahren. Themen waren hierbei mehrere Straßensanierungen und damit hergehende Vollsperrungen, aber auch die Thematik der Windkraft der mittlerweile gestoppten Planungen in Würzberg. Diese wurden nach Möglichkeiten vom Ortsbeirat begleitet und die Bürger über die Maßnahmen informiert. Als besonders erfolgreich sind die Zusammenarbeit und Veranstaltungen mit den Vereinen, die Instandhaltung und Verbesserungen am Dorfgemeinschaftshaus (freies WLAN als erstes Dorfgemeinschaftshaus im Stadtgebiet und die Webcam), Tempo 30 vor dem Kindergarten, die Nutzung des Internetauftritts (www.wuerzberg.info) …. aufzuführen.

  • Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Steinbach

    Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Steinbach

    Für Donnerstag 29. April war der Ortsbeirat von Steinbach zur konstituierenden Sitzung einberufen.

    Der bisherige Ortsvorsteher Rüdeger von Lutzau dankte nach der Begrüßung den scheidenden Ortsbeirätinnen Anita Tilk und Julia Rosnau, die nicht mehr kandidiert hatten, für ihre Arbeit in den letzten fünf Jahren und wünschte dem krankheitsbedingt fehlenden Rainer Raßloff gute Besserung. Die Herren Kurt Löb und Stefan Dziatkowski stehen als Nachrücker der Bürgerliste zur Verfügung.

    Im Anschluss wählten die sechs anwesenden Ortsbeiräte aus ihrer Mitte

    • Rüdeger von Lutzau zum Ortsvorsteher,
    • Harald Schott zu seinem Stellvertreter und
    • Bernd Dingeldein zum Schriftführer.

    Alle Wahlen erfolgten jeweils einstimmig.

    Der wiedergewählte Ortsvorsteher von Lutzau dankte für das in ihn gesetzte Vertrauen.

    Bürgermeister Kelbert wünschte dem Ortsbeirat viel Erfolg und ging auf die anstehenden Aufgaben der Stadt ein.

    • In Steinbach stehen die letzten Projekte des Dorferneuerungsprogramms zur Umsetzung an, welche erhebliche Personal- und Finanzmittel beanspruchen.
    • Für das Projekt „Alter Dreschplatz“ brachte eine Bürgerin beim Tagesordnungspunkt Verschiedenes Vorschläge der Anwohner zur Kenntnis.

    Die nächste Sitzung des Ortsbeirats wird, nachdem die Termine des Stadtparlaments feststehen, terminiert.

  • Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Rehbach

    Konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Rehbach

    Am 3. Mai fand die konstituierende Sitzung des Ortsbeirates von Rehbach statt

    Unter dem Beisein von Bürgermeister Stephan Kelbert, sowie dessen Nachfolger Dr. Tobias Robischon wurde Bernd Keller erneut zum Ortsvorsteher gewählt. Mit der Wahl von Thorsten Lewold als seinen Stellvertreter, stehen dem Ortsbeirat Rehbach zwei Vertreter der ÜWG Michelstadt vor, weiter Mitglieder des Ortsbeirat sind Lisa-Marie Lewold als Schriftführerin, Jens Hoffarth und Ulrich Krämer.

    Als eine seiner ersten Amtshandlungen, entschied der neukonstituierte Ortsbereit im Anschluss an die Wahl über die Anlage neuer Wiesengräber auf dem Friedhof in Rehbach und die Instandsetzung einiger Sitzgelegenheiten im nahen Waldbereich „Am Eckertsberg“. Hierzu wurde gegenüber dem Bauhof in Michelstadt der Wunsch geäußert, die marode Bank mit Blick auf das Rehbacher Tal zu erneuern, sowie einen Graben vor einer weiteren Bank im vorderen Bereich zu überbrücken.

    Für reichlich Diskussionsstoff sorgte die, nach wie vor, schwierige Situation an der stillgelegten ESA Station. Obwohl das Betreten des Geländes verboten ist und die Zufahrt für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt ist, sind immer wieder Personen zu beobachten, die sich ihren Weg durch Feld und Flur bahnen, um an der stillgelegten Station zu feiern, zu randalieren, illegal ihren -mitunter umweltgefährdenden- Müll zu entsorgen oder auf dem Gebäude zu klettern. Dieses Verhalten birgt nicht nur ein immenses Unfallrisiko, sondern stört in diesem sensiblen Gebiet massiv die Ruhe der Tiere; gerade jetzt während der Brut- und Setzzeit.

    Bürgermeister Stephan Kelbert teilte dazu mit, dass man mit dem Kreisbauamt im Dialog stehe um die Problematik zu beheben.

  • Vielen Dank

    Vielen Dank

    für das uns entgegengebrachte Vertrauen bei den Kommunalwahlen 2021!

    Die ÜWG Michelstadt bedankt sich auf diesem Weg recht herzlich bei allen Wählern und Helfern für die Unterstützung und das uns entgegengebrachte Vertrauen bei den Kommunalwahlen. Dank Ihrer Stimmen für die ÜWG Michelstadt und Dr. Tobias Robischon wird Michelstadt künftig nicht nur von einem überparteilichen und bürgernahen Bürgermeister geführt; die ÜWG Michelstadt wird dank des guten Wahlergebnisses auch mit 10 Sitzen  in der Stadtverordnetenversammlung vertreten sein. Bereits Ende März hat die ÜWG Michelstadt mit der SPD Michelstadt eine Kooperation mit vielen gemeinsamen Nennern geschlossen, um künftig bestmöglich und verantwortlich die anstehenden Aufgaben gut umzusetzen.

    Am vergangenen Wochenende hat sich die Stadtverordneten-Fraktion der ÜWG Michelstadt schon neu konstituiert. Dabei wurden einstimmig Bernd Keller zu unserem neuen Fraktionsvorsitzenden gewählt. Elke Heusel und Günter Lewold werden als bewährte Kräfte auch weiterhin im Magistrat der Stadt Michelstadt vertreten sein.

    Das Team um den neuen Bürgermeister Dr. Tobias Robischon, der sein Amt im September 2021 antreten wird, möchte die bevorstehenden Aufgaben zügig angehen. Wir sind zuversichtlich, diese Aufgaben mit unserem heterogenen Team aus etablierten Kräften, jungen Stadtverordneten und Leuten mit der nötigen Lebenserfahrung zu meistern und einen starken Beitrag leisten zu können, unsere Stadt mit ihren Stadtteilen weiter voranzubringen.

    Die ÜWG lädt auch Sie herzlich zum Meinungsaustausch und zur Mitarbeit ein. Um Michelstadt – auch im Rahmen von „cittàslow“ – noch lebenswerter zu gestalten, werden in regelmäßigen Abstän­den Veranstaltungen stattfinden und Projekte in den sozialen Medien vorgestellt, an denen Sie aktiv mitwirken können. Für interessierte Michelstädter lohnt es sich in jedem Fall, die Aktivitäten der ÜWG Michelstadt mitzuverfolgen. Und natürlich freuen wir uns auch über Ihren Besuch bei unseren offenen Fraktionssitzungen. Die Termine finden Sie auf unserer Webseite.

    Getreu dem Motto „Findet der Stadt Bestes“ für die Wahlperiode 2021-2026

    Ihre ÜWG Michelstadt

    Auf dem Bild, v.l.n.r.: Elke Heusel, Günter Lewold, Bernd Keller

  • Dr. Tobias Robischon (ÜWG) zum Bürgermeister von Michelstadt gewählt

    Dr. Tobias Robischon (ÜWG) zum Bürgermeister von Michelstadt gewählt

    Dr. Tobias Robischon, der Bürgermeisterkandidat der ÜWG, hat die Stichwahl mit 54,4% der Stimmen klar für sich entschieden und ist damit zum neuen Bürgermeister von Michelstadt gewählt worden.

    Er tritt sein Amt am 17. September 2021 an. Die ÜWG Michelstadt gratuliert ihrem langjährigen Fraktionsvorsitzenden zu seinem großen Wahlerfolg.

    Mit der Wahl von Dr. Tobias Robischon setzen die Bürger der Stadt Michelstadt ihre lange Tradition parteiunabhängiger Bürgermeister fort. Dr. Tobias Robischon (ÜWG) folgt im Bürgermeisteramt Stephan Kelbert (parteilos, unterstützt von der ÜWG), Bürgermeister von 2009 bis 2021, Reinhold Ruhr (ÜWG), Bürgermeister von 1979 bis 2009, und Erwin Hasenzahl (ÜWG), Bürgermeister von 1955 bis 1979. Von 1946 bis 1954 hatte das Michelstädter Bürgermeisteramt Adam Wöber (SPD) inne.